Zitat von: oepnvlover am 13. September 2026, 18:04:35Ich würde ihn ab der Station Plankenmaisstraße über die Salbei- und Hartlebengasse bis zur Langobardenstraße schicken und dort dann zur Hardeggasse fahren lassen. Zurück würde ich ihn dann auch über Hartleben und Salbei fahren lassen, mit dem Unterschied, dass er bei der Kreuzung Salbei # Rittersporn, in die Rittersporn einbiegen sollte um dann über die Plankemnais zurück zur Station Plankenmais zu gelangenHardeggasse als Endstation geht auch. Wäre nur die Frage, ob das Donauspital als Ziel nicht relevanter ist (Spital, Einzugsgebiet etc.).
Zitat von: Monorail am 12. September 2026, 04:17:53Konkret: von der Hst. Plankenmaisstraße weiter durch Salbei- und Hartlebengasse zur U2 Donauspital, retour über Zschokkegasse - Reclamgasse - Hartlebengasse - Erzherzog-Karl-Straße - Plankenmaisstraße.Da ich mir nicht vorstellen kann wie ein Bus gescheit beim Donauspital wenden soll und ich auch die Idee, so unterscheidlich in beide Richtungen zu fahren nicht unbedingt gut finde, würde ich an dem Vorschlag ein paar kleinere Änderungen vornehmen. Ich würde ihn ab der Station Plankenmaisstraße über die Salbei- und Hartlebengasse bis zur Langobardenstraße schicken und dort dann zur Hardeggasse fahren lassen. Zurück würde ich ihn dann auch über Hartleben und Salbei fahren lassen, mit dem Unterschied, dass er bei der Kreiúzung Salbei # Rittersporn, in die Rittersporn einbiegen sollte um dann über die Plankemnais zurück zur Station Plankenmais zu gelangen
Die Station Contiweg in FR Donauspital käme chronologisch dann vor der Hst. Plankenmaisstraße, an der Kreuzung Aspernstraße#Plankenmaisstraße, wo sich schon jetzt die Hst. in Gegenrichtung befindet.
Zusätzliche Haltestellen: Kamelienweg, Hartlebengasse (26A), Hausgrundweg (ab hier Schleifenfahrt) -> Höchsmannweg -> Donauspital (25,95A,U2) -> Reclamgasse -> Hausgrundweg.
Ob die neu geschaffene Querverbindung zwischen Hirschstetten und der Langobardenstraße genug Fahrgastpotential hätte, um den 95B (wieder) zu einer ganztägig geführten Werktagslinie (ggf. mit Samstagsbetrieb) auszuweiten, weiß ich nicht.
Jedenfalls wäre der Weg zur U2 aus der westlichen Quadenstraße und dem Hirschstettner Ortskern kürzer als mit dem 95A, der noch den weiten Bogen über Genochplatz/EHKS zum Donauspital zurück machen muss. Zusätzlich bekommen die Grätzln rund um die Plankenmaistraße und Hartlebengasse eine Alternative zum i.d.R. längeren Fußweg zum 22A und 26A, die bei stadteinwärtigen Fahrten außerdem die 'ungünstigere' U-Bahn-Station anfahren.
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