Autor Thema: Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien  (Gelesen 247759 mal)

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13A-ler

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #405 am: 30. Dezember 2024, 20:09:24 »
Dann hoffe ich, dass der 59A dann wenigstens komplett auf Gelenker umgestellt wird. Werktags + am WE.

Habe bei der Wien Mobil App geschaut und fand die Betriebszeitenverlängerungen nicht. Bei der Haltestelle stand ja etwas von "jetzt von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr". Da steht noch 5.45 Uhr bis 23.45 Uhr, bei Linien, z.B. am 07.01.25, ab der Oper.
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Hochflurdoppeldecker

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #406 am: 30. Dezember 2024, 20:31:21 »

Habe bei der Wien Mobil App geschaut und fand die Betriebszeitenverlängerungen nicht. Bei der Haltestelle stand ja etwas von "jetzt von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr".
Ab dem 7. Jänner .

neo32

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #407 am: 06. Januar 2025, 11:16:44 »
Ab 7. Jänner 2024 fährt die Linie 59A planmäßig auch an Schultagen Typenrein mit NG

Nr.8930

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #408 am: 12. Januar 2025, 15:00:53 »
Ab 7. Jänner 2024 fährt die Linie 59A planmäßig auch an Schultagen Typenrein mit NG

Eigentlich müsste die SPB dann NL abgeben. Die fahren ja dann nur mehr am 9A, 12A und 57A und dafür sind fast 40 NL viel zu viel.

29A

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« Antwort #409 am: 12. Januar 2025, 18:59:41 »
Die RAX Garage müsste doch auch einige NL220 über haben, da man schon 50 eCitaro hat welche die NL220 doch ersetzen sollen.

Da wäre auch gleich meine Frage, hieß es nicht früher mal dass der 57A auch auf E-Busse umgestellt wird?

97A

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #410 am: 12. Januar 2025, 19:26:06 »
Ja, aber dafür muss vorher auch zuerst eine Ladeinfrastruktur her.

Pat1305

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #411 am: 14. Januar 2025, 10:58:06 »
Zitat
Die Umsetzung des neuen Buskonzepts ist nach Ostern 2025 geplant.

Linie 73B:
Neue Linie von Zentralfriedhof 3. Tor über Thürnlhofstraße – Kaiserebersdorfer Straße – Dreherstraße – Sängergasse – Etrichstraße bis Bahnhof Kaiserebersdorf.
15-Minuten-Intervall (im Vergleich zur bisherigen Linie 71B unverändert) von etwa 04:30 Uhr bis 24:00 Uhr, an Wochenenden ab 06:00 Uhr bzw. 07:00 Uhr

Linie 71B:
Direktere Linienführung von Zentralfriedhof 3. Tor über Simmeringer Hauptstraße – Bhf. Kaiserebersdorf – Zentralfriedhof 9. Tor – Bahnhof Zentralfriedhof. Der bisherige Abschnitt durch Kaiserebersdorf wird vom 73B übernommen.
Der 71B fährt künftig Montag bis Freitag alle 30 Minuten durchgehend von ca. 05:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr. Das Intervall ist bestmöglich auf den 30-Minuten-Takt der S7 am Bahnhof Zentralfriedhof abgestimmt.

Linien 79A und 79B:
Kürzere Linienführung von Donaumarina bis Kaiserebersdorf, Münnichplatz. Die bisherige Route in der Dreherstraße wird vom 73B übernommen.

Info WL

RAX

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« Antwort #412 am: 14. Januar 2025, 15:15:44 »
Geplant ist auch eine neue Busverbindung zwischen Oberlaa und Kaiserebersdorf: https://www.wien.gv.at/pdf/ma21/stek-sek-kaiserebersdorf.pdf (Seite 11)

bus

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« Antwort #413 am: 14. Januar 2025, 15:53:05 »
Außer, dass man wieder umsteigen muss und der 71er konkurrenziert wird, erschließt sich mir nicht der Sinn des 73B.

abc

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« Antwort #414 am: 14. Januar 2025, 20:35:44 »
Außer, dass man wieder umsteigen muss und der 71er konkurrenziert wird, erschließt sich mir nicht der Sinn des 73B.

Die Aussage verstehe ich nicht. Der 73B ist doch auch keine stärkere Konkurrenz zum 71er als der bisherige 71B - eher im Gegenteil, weil er wieder über die Dreherstraße geführt wird und damit einen bei der letzten Liniennetzreform in diesem Bereich entstandenen "weißen Fleck" wieder füllt. Und sinnvollerweise wird auch die sehr gut angenommene Anbindung an den Bahnhof Kaiserebersdorf beibehalten. Das einzige, was ich nicht verstehe: dass der 73B Richtung 3. Tor nicht durch die Dreherstraße geführt wird.

bus

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« Antwort #415 am: 14. Januar 2025, 20:54:37 »
Außer, dass man wieder umsteigen muss und der 71er konkurrenziert wird, erschließt sich mir nicht der Sinn des 73B.

Die Aussage verstehe ich nicht. Der 73B ist doch auch keine stärkere Konkurrenz zum 71er als der bisherige 71B - eher im Gegenteil, weil er wieder über die Dreherstraße geführt wird und damit einen bei der letzten Liniennetzreform in diesem Bereich entstandenen "weißen Fleck" wieder füllt. Und sinnvollerweise wird auch die sehr gut angenommene Anbindung an den Bahnhof Kaiserebersdorf beibehalten. Das einzige, was ich nicht verstehe: dass der 73B Richtung 3. Tor nicht durch die Dreherstraße geführt wird.

Ja ist schwierig zu erklären. Es ist wieder eine Minibuslinie. Einsteigoin den 73B, dann 71 oder 11, dann in die U3. Das ist das mühsame.

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Antw:Änderungen im Busbetrieb der Wiener Linien
« Antwort #416 am: 14. Januar 2025, 21:27:04 »
Außer, dass man wieder umsteigen muss und der 71er konkurrenziert wird, erschließt sich mir nicht der Sinn des 73B.

Die Aussage verstehe ich nicht. Der 73B ist doch auch keine stärkere Konkurrenz zum 71er als der bisherige 71B - eher im Gegenteil, weil er wieder über die Dreherstraße geführt wird und damit einen bei der letzten Liniennetzreform in diesem Bereich entstandenen "weißen Fleck" wieder füllt. Und sinnvollerweise wird auch die sehr gut angenommene Anbindung an den Bahnhof Kaiserebersdorf beibehalten. Das einzige, was ich nicht verstehe: dass der 73B Richtung 3. Tor nicht durch die Dreherstraße geführt wird.
Ja ist schwierig zu erklären. Es ist wieder eine Minibuslinie. Einsteigoin den 73B, dann 71 oder 11, dann in die U3. Das ist das mühsame.
So wie sich das liest, gehts eher nicht um die Konkurrenz zum 71er (oder 11er), sondern eher um einen "direkten" Anschluss an die U3. Und wenn dem so ist, so ist der nicht zwingend notwendig, denn am Zentralfriedhof fährt die Tram in einem guten Intervall. Eine Parallelführung vom 73B und der Tram wäre nur ein Kostenfaktor. Es muss nicht immer alles an die U-Bahn angeschlossen sein. Einen Umstieg kann man theoretisch den Fahrgästen zumuten, wenn es genügend adäquaten Verkehr gibt. Und spätestens mit einer Führung zur U3 hättest dann eine Konkurrenz zur Tram. So wie es geplant ist, passt es für den Anfang schon, man kann ja später, sollte es sich rausstellen, dass es notwendig ist, immer noch nachjustieren.

Und was die "Konkurrenzsituation" betrifft, die sehe ich eher nicht, ich seh es so wie "abc". Der 73B ist bei weiten keine Konkurrenz zum 71er, denn da wo er gemeinsam mit der Tram hält, kann ich gleich in die Tram einsteigen. Und da wo sie nicht gemeinsam halten, muss ich so und so beim ersten Berührungspunkt umsteigen. Folglich, keine Konkurrenz, sondern eher ein Zubringer zur Tram, wenn man weiter "stadteinwärts" will.

abc

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« Antwort #417 am: 14. Januar 2025, 21:38:29 »
Und was die "Konkurrenzsituation" betrifft, die sehe ich eher nicht, ich seh es so wie "abc". Der 73B ist bei weiten keine Konkurrenz zum 71er, denn da wo er gemeinsam mit der Tram hält, kann ich gleich in die Tram einsteigen. Und da wo sie nicht gemeinsam halten, muss ich so und so beim ersten Berührungspunkt umsteigen. Folglich, keine Konkurrenz, sondern eher ein Zubringer zur Tram, wenn man weiter "stadteinwärts" will.

... und nicht nur zur Bim, sondern auch zur S7 in Kaiserebersdorf, insofern hat man ja zumindest halbstündlich eine direkte Verbindung zu einer (schnellen) Bahn ins Zentrum. Dieser Anschluss, den es ja schon seit ein paar Jahren durch den jetzigen 71B gibt, wird auch ziemlich gut angenommen.

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« Antwort #418 am: 14. Januar 2025, 22:24:02 »
Und was die "Konkurrenzsituation" betrifft, die sehe ich eher nicht, ich seh es so wie "abc". Der 73B ist bei weiten keine Konkurrenz zum 71er, denn da wo er gemeinsam mit der Tram hält, kann ich gleich in die Tram einsteigen. Und da wo sie nicht gemeinsam halten, muss ich so und so beim ersten Berührungspunkt umsteigen. Folglich, keine Konkurrenz, sondern eher ein Zubringer zur Tram, wenn man weiter "stadteinwärts" will.

... und nicht nur zur Bim, sondern auch zur S7 in Kaiserebersdorf, insofern hat man ja zumindest halbstündlich eine direkte Verbindung zu einer (schnellen) Bahn ins Zentrum. Dieser Anschluss, den es ja schon seit ein paar Jahren durch den jetzigen 71B gibt, wird auch ziemlich gut angenommen.
Stimmt, entschuldige, das hatte ich nicht aufgezählt, weil ich nur an die U-Bahn dachte, da diese ja im zuvor genannten Argument stand. Aber ja, der 71B (zukünftig 73B) ist sowohl an die Bim und die S-Bahn angebunden.  :up:

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« Antwort #419 am: 15. Januar 2025, 08:36:15 »
Und was die "Konkurrenzsituation" betrifft, die sehe ich eher nicht, ich seh es so wie "abc". Der 73B ist bei weiten keine Konkurrenz zum 71er, denn da wo er gemeinsam mit der Tram hält, kann ich gleich in die Tram einsteigen. Und da wo sie nicht gemeinsam halten, muss ich so und so beim ersten Berührungspunkt umsteigen. Folglich, keine Konkurrenz, sondern eher ein Zubringer zur Tram, wenn man weiter "stadteinwärts" will.

... und nicht nur zur Bim, sondern auch zur S7 in Kaiserebersdorf, insofern hat man ja zumindest halbstündlich eine direkte Verbindung zu einer (schnellen) Bahn ins Zentrum. Dieser Anschluss, den es ja schon seit ein paar Jahren durch den jetzigen 71B gibt, wird auch ziemlich gut angenommen.

Das ist richtig, die S7 erwähne ich aber nicht, weil da hat man oft ernsthafte Probleme, noch hineinzukommen. Eine Intervallverdichtung scheitert hier leider immer wieder.